Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz der Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.

Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) wurde am 8. November 1924 in Berlin gegründet mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit zu fördern und Verkehrsunfälle zu verhüten. Während der Zeit des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 war sie verboten. Am 13. Dezember 1950 wurde sie als Bundesverkehrswacht e.V. neu gegründet und wenig später in das Vereinsregister des Amtsgerichts Bonn eingetragen. Nach dem Beitritt der DDR gemäß Artikel 23 Grundgesetz gilt die Satzung des Verbandes auch für die Neuen Bundesländer.

 

Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten  Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Mit ihren Zielgruppenprogrammen, Aktionen und Veranstaltungen erreicht die DVW rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr.

 

In den gemeinnützigen Verkehrswacht-Organisationen engagieren sich bundesweit rund 70.000 Menschen, die meisten ehrenamtlich. Sie leisten ihren Beitrag dazu, die Mobilität auf deutschen Straßen sicherer zu machen und die Zahl der Unfallopfer zu verringern.

 

Der Ansatzpunkt für alles Tun der Deutschen Verkehrswacht ist der Mensch. Die DVW arbeitet entlang von Zielgruppen, das heißt, sie definiert und klassifiziert Verkehrsteilnehmer nach ihrem Alter und der Art ihrer Verkehrsteilnahme. Die wichtigsten Zielgruppen sind Vorschulkinder, Schulkinder, jugendliche Radfahrer, junge Autofahrer und ältere Menschen. Jede dieser Zielgruppen ist durch bestimmte Gefährdungspotenziale charakterisiert, die mit Hilfe von Zielgruppenprogrammen abgebaut werden sollen.

Die ehrenamtliche Mitarbeit ist genauso vielfältig wie die hauptamtliche: Die meisten Aktiven arbeiten in Projekten der Verkehrsaufklärung und Unfallprävention, beraten Verkehrsteilnehmer, führen Schulungen und Verkehrssicherheitsaktionen durch, klären Zielgruppen über spezielle Gefährdungen auf und trainieren mit ihnen angemessene Verhaltensweisen, setzen sich für schwache Verkehrsteilnehmer ein, die sich nicht allein im Straßenverkehr bewegen können. Andere Ehrenamtliche engagieren sich im organisatorischen Bereich, wieder andere sorgen für das Sponsoring von Aktionen und werben neue Mitglieder. Grundsätzlich ist die Bandbreite an Möglichkeiten, sich bei Verkehrswachten einzubringen, sehr groß – angefangen von einem dauerhaften Engagement bis hin zu Hilfeleistungen bei einzelnen Veranstaltungen.

Die Kreisverkehrswacht Ludwigshafen ist Mitglied der Europäischen Charta für Straßenverkehrssicherheit der Europäischen Kommission

 

http://www.erscharter.eu/de/users/kreisverkehrswacht-ludwigshafen-ev

http://www.erscharter.eu/en/badge/12698

Die Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V.  wurde am 14. Mai 1957 gegründet und beim Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein unter  VR 1392 in das Vereinsregister eingetragen.


Satzungszweck ist unter anderem die Hebung der Verkehrssicherheit und die Verhütung von Verkehrsunfällen.

 

Laut dem aktuellen Freistellungsbescheid des Finanzamtes Ludwigshafen am Rhein vom 14.01.2014, Aktenzeichen 27/662/0146/7 - VIII/10, sind wir von der Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer befreit. Wir sind deshalb berechtigt, für Spenden die zur satzungsgemäßen Verwendung bestimmt sind, Zuwendungsbescheinigungen nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck (§ 50 Abs. 1 EStDV) auszustellen. Das gleiche gilt für Mitgliedsbeiträge.

--> siehe abgescannten Freistellungsbescheid im Untermenü

Auftaktveranstaltungen des Projektes "BOB" im Bereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz

Kreisverkehrswacht Ludwigshafen e.V. ist Kooperationspartner

Was ist BOB?

  • Bob ist eine Kampagne gegen Alkohol am Steuer, die 1995 in Belgien vom Institut Belge pour la Securite Routiere asbl (Verkehrssicherheitsinstitut) entwickelt wurde

 

  • Die Aktion richtet sich an alle Autofahrer. Wegen ihrer hohen Unfallbelastung werden jedoch die jungen Fahrer (17-24 Jahre) als Hauptzielgruppe gesehen. Ziel ist nicht die „Verteufelung“ des Alkohols sondern junge Menschen stark zu machen, die Verantwortungs-bereitschaft zu stärken.

 

  • BOB läuft in Belgien sehr erfolgreich. Etwa 96 % der Bevölkerung kennt BOB und über 50 % sind bereits einmal BOB gewesen. Das Verkehrssicherheitsinstitut bestätigt den Zusammenhang zwischen BOB und dem Rückgang der Unfallzahlen, insbesondere der Unfälle mit schweren Folgen. Evaluationen haben zudem ergeben, dass in Belgien auch die folgenlosen Trunkenheitsfahrten stark rückläufig sind.

 

 

Wer ist BOB?

  • BOB ist der Fahrer, der die Verantwortung für seine Freunde übernimmt. Er erklärt sich bereit, keinen Alkohol zu trinken und die Freunde nach der Party, dem Fest oder dem Kneipenbesuch sicher nach Hause zu fahren.

 

  • BOB weiß: Alkohol oder Drogen am Steuer geht gar nicht!

 

  • BOBs werden für ihr Verhalten belohnt. Wer den gelben Schlüsselanhänger oder eines der anderen Erkennungszeichen in einem BOB Lokal vorzeigt bekommt ein Freigetränk oder eine ähnliche Vergünstigung!

 

 

Am 15.04.2015 fand an der Berufsbildenden Schule in Ludwigshafen am Rhein die Auftaktveranstaltung des Projektes BOB für den Bereich der Polizeidirektion Ludwigshafen statt.

 

Am 21.04.2015 folgte in der Weinbauschule (DLR) in Neustadt an der Weinstraße die Auftaktveranstaltung für den Bereich der Polizeidirektion Neustadt an der Weinstraße.

 

Der Abschluss der Auftaktveranstaltungen im Bereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz fand für den Bereich der Polizeidirektion Landau am 23.04.2015  an der Berufsbildenden Schule in Landau statt.

 

Bei allen Veranstaltungen wurden vielfältigen Aktivitäten, wie z.B. Überschlagssimulator, Alkohol- und Bremswegsimulator, Rauschbrillenparcours, T-wall etc. angeboten.

Die Internetseite der Aktion BOB des Polizeipräsidiums Rheinpfalz ist ab sofort über diesen Link abrufbar:

 

www.rhein-bob.de

 

oder bei Facebook unter

 

www.facebook.com/rhein-bob